HOWTO: openSUSE in VirtualBox (Teil 1)

Wer zu Testzwecken ein Linux-System aufsetzen möchte hat verschiedene Möglichkeiten. Viele Distributionen sind als LiveCD erhältlich. Bootet man von diesen Datenträgern, wird das Betriebssystem in den Arbeitsspeicher geladen und man kann die Funktionalität nutzen, ohne Gefahr für den eigenen Rechner. Bei vorhandener Verbindung ist sogar das Internet über solche Live-Systeme nutzbar.

Allerdings ist die Arbeit mit solchen Datenträgern recht zäh, wenn man nicht über ausreichend Arbeitsspeicher verfügt. Mir persönlich gefällt daher der Test in einer virtuellen Umgebung viel besser. Dazu installiert man beispielsweise VirtualBox und lädt sich ein Installationsmedium der Distribution seiner Wahl von der Projekt-Homepage (zu den Vor- und Nachteilen der bekanntesten Distributionen werde ich später noch berichten). Nach der Installation erfolgt die Einrichtung einer virtuellen Maschine:

Ein Assistent führt durch die Einrichtung und einen Moment später kann man die virtuelle Maschine starten.

Dabei bootet die Maschine von der vorher erstellten Installations-DVD. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit direkt die ISO-Datei zu diesem Zweck als Laufwerk einzubinden. Da ich zu am liebsten mit openSUSE arbeite, habe ich diese Distribution auch für das HOWTO gewählt. Nach wenigen Augenblicken begrüsst uns der grafische Installer:

Fortsetzung folgt …

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